In diesem Fall über die schöne Band “Kettcar”, die mit ihren Texten mal wieder voll ins Schwarze treffen. Nach dem ich mir eben die neue Single “Graceland” runter geladen habe, bin ich mal wieder absolut begeistert, was die Jungs aus Hamburch auf die Beine gestellt haben. Diesmal zweifeln sie nicht nur an der Welt und heben die schönen Dinge hervor die sein könnten, sondern stellen sich auch hoffnungslos selbst in Frage. Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 10. April 2008 um 00:03 Uhr von quibbler
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Wenn man in Träumen weiter nachdenkt, so wie ich eben gerade.
Ich gebe ja zu, ich habe die Augen zugeklaptt und habe geträumt bzw. nachgedacht. Und dieses ist kein Zufall. In letzter, bin ich ständig in Gedanken versunken. Gedanken über das Leben, über mein Leben. Viele Dinge, die ich oftmals gar nicht bis zum Ende spinnen kann. Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 24. Februar 2008 um 02:50 Uhr von quibbler
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Es gibt Dinge an die man als letztes vor dem einschlafen denkt und als erstes nach dem aufstehen. Wenn ich in die Sterne gucke, bei einer kalten sternenklaren Nacht, dann kommen schöne Gedanken in mir hoch, die ich im nächsten Moment wieder verwerfe. Ereignisse die etwas in uns hervorrufen, an die man gar nicht mehr gedacht hat.
Aber genau diese Dinge, könnten unser Leben füllen.
geschrieben am 3. Februar 2008 um 12:52 Uhr von quibbler
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“Niemals gegen die Familie…” so heisst es schon in dem Film “Der Pate”. Doch gibt es Situationen, in denen man an seine Grenzen stösst.
Somit können Dinge, über die man sich eigentlich super gefreut hat, ganz schnell in einem riesigen Desaster enden.
Aber, was wollen wir uns weiter ärgern und viele Worte verlieren.
“The show must go on”
geschrieben am 26. Januar 2008 um 02:01 Uhr von quibbler
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London Baby und mein erster Blogeintrag, der Start ins Powerjahr.
Dieses Jahr wird besser, als die vorangegangen Jahre. Viel Zeit vertrödelt und nichts getan.
All die ganzen Vorsätze, die man sich stellt, werden nach einiger Zeit immer blasser.
Aber das Jahr einfach mal unter ein Motto zu stellen und sich kontinuierlich Ziele zu setzen, wirkt vielversprechender.
Somit beende ich meinen ersten Eintrag, mit einem alten Bergmannsgruss:
“Glück auf!”
geschrieben am 6. Januar 2008 um 01:32 Uhr von quibbler
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